„Aha“ – Erlebnisse und Kosten

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Fatale Bauherrnfehler?
1) Fehlender Gesamtüberblick
2) Der Gedanke „Honorar bedeuten Kosten“
3) Mit fixierte Vorstellungen und Teilwissen starten

= Der Start in „Aha“- Erlebnisse

1) Subjektives und zugeringes Budget
2) Keine überprüften Möglichkeiten und Optmierungen
3) Reduzierte Qualität für Funktion, Gestaltung, Bauweise
4) Kostenüberschreitung bis zu 30%
= min. 15% zu geringes Honorar
+ min. 15% Baufehler, Änderungen, fehlende Abstimmung

Aha Erlebnisse:
Kosten, Gestaltung, Funktion, Wirtschaftlichkeit, Gesamtqualität, …..

Wegen Ersparnis von:
1.500 Euro Grundlagen:
für Klarheit und objektive Grundlagen. Was will und braucht man?

10.000 Euro Entwurf:
für Varianten und Optimierungen für Fuktion, Gestaltung, Wirtschaftlichkeit
Für das Beibehalten „was man will und braucht und für die Überprüfung „was ist wie möglich?“

Wertevolle Lebensraum und gesteigerte Gesamtqualität

„Für mich ist ein wert(e)voller Lebensraum funktionell, ästhetisch und auf die definierten Werte abgestimmt. Mit sinnvoller Verbindung von Architektur, Außenraum und Innenraum. Das Zusammenspiel von Lebensraum, Individualität, Gemeinsamkeit, Wirschaftlichkeit, Gesundheit, Umfeld und Lebensraumnutzung bezeichne ich als Gesamtqualität.“

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„AHA“ – ERLEBNISSE

Interessieren Sie Sich für Gründe für „Aha – Erlebnisse“ in der Lebensraumrealisierung,
hinsichtlich Kosten, Funktion und Gestaltung?

VORAB IN DER GRUNDLAGENPHASE:
ca.15 bis 25% unter den realistischen Gesamtkosten:
o Start mit „Halbinformationen“, falsche Vorannahmen und unvollständigen Grundlagen.
o Unvollständiges Funktions- und Flächenkonzept und unrealistische Kostenannahmen.
o Fixierte Vorstellungen, welche die Blickwinkel begrenzen und blinde Flecken erzeugen
für Kosten, Gestaltung und Funktion.

WÄHREND DER ENTWURFS- UND PLANUNGSPHASE: ca. 5 bis 20 % Mehrkosten, ohne Entwurfsprozess
o Fehlende Prüfung mehrerer Varianten oder fehlendes Hinterfragen der eigenen Vorstellungen.
o Fehlender Überblick für die Themen Architektur(Bauwerk), Außenraum und Innenraum.
o Ineffiziente Funktionskonzepte sowie unwirtschaftliche Baukonstruktionen und Gestaltungselemente.

WÄHREND DER REALISIERUNGSPHASE: ca. 5 bis 25 % Mehrkosten ohne fachlicher Baubegleitung
o Fehlende Pläne und Grundlagen für Kostermittlung, Ausführung und Abrechnung
o Fehlender Überblick und Reflektion für Prioritäten, Abstimmung und Gesamtkosten.
o Baufehler, Planungsfehler, Änderungen, Ergänzungen, …

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Film Übersicht Markus Riepl

Massivholzhaus Objektbau Gastronomie Massivbau Umbau Freiraum Innenraum Design

Was sind obejektive Grundlagen und individuelle Entwicklung für Ihren wertevollen Lebensraum wert?

Hinsichtlich:
Persönliche Entlastung und objektive Entscheidungen?
Objektive Kosten und Kosteneinhaltung?
Betrachtung Architektur, Innenraum und Außen?

Hinsichtlich „Aha“ Erlebnisse bezüglich Planungsfehler, Baufehler, Änderungen, Funktion, Gestaltung, …..

MÖBELDESIGN – MAKRIE vor 15 Jahren

 

 

 

 

Besser_wohnen_2004

Besser Wohnen – Möbel mit System

besserwohnen  Besser Wohnen Möbel mit System bzb

Bezirksblatt „Design und Sein“

detail_artikel

Zeitschrift Detail Beschöläge Korpusmöbel, Sessel, Design
Wohngefühl Lebensgefühl

echo_an

Detail :Einrichtung, Möbel und Design

HD_1204

Zeitschrift Rlb Tirol – Möbel und Design

rlb

Bauen & Wohnen – Möbel uaf den Punkt gebracht

WIA_hp

 

Wittmann_MAKRIE

wohnidee

 

wwwohnen

„Freude bauen“

MARKUS RIEPL ::: Resonanzarchitekt   Dipl.-Ing. I Baumeister I Tischlermeister I Geomant I Trainer

Über 30 Jahre Erfahrung aus vielfältigen Ausbildungen und Projekten für Design, Innenraum, Architektur, Freiraum u. Persönlichkeitstraining. Seit 2009 entwickle ich das Modell „Resonanzarchitekt – Freude Bauen“. Die Herausforderung war die Integration des Resonanzmodells, vom Institut Kutschera, in Abstimmung mit architektonischen, konzeptionellen und handwerklichen Aspekten. Seit diesem Zeitpunkt prägen neue
Blickwinkel und Prioritäten die Entwicklung und Realisierung von Lebensräumen. Meine Aufgabe sehe ich im Input und Unterstützung für wertevolle Lebensräume. Funktionell, ästhetisch und auf die definierten Werte abgestimmt.

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„AHA“ – Erlebenisse

Kennen Sie „Aha“- Erlebnisse in der Lebensraumrealisierung?
Kennen Sie Situationen wo persönliche Vorstellungen oder enge Kompetenzrahmen gute Projekte verhindert haben oder dadurch Lebensräume mit hohem Ressourcenaufwand realisiert wurden ohne optimierter Gesamtqualität? Wie entsteht das? Wie wird dies vermieden?
 
„Freude bauen“
Die persönlichen und gemeinsamen Entscheidungsparameter werden vorab ergründet. Daraus entstehen objektive Grundlagen für alle Beteiligten. Mit diesen erkennen die Bauherren was sie wirklich wollen und wie sie das effizient erreichen. Daraus entsteht Resonanz und Fokus zum Gesamtziel. Dadurch entwickeln sich wertevolle und ressoucenvolle Lösungen, welche effizient und ressourcenschonend umgesetzt werden. Das Ergebnis ist individuelles und gemeinsames Ankommen der Menschen in wertevollen Lebensräumen mit optimierter Gesamtqualität. Ruhe, Lebedigkeit, Kreativität, Individualität, Geiensamkeit, Gesundheit, freudvoll Ankommen und Erleben.

 

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