Modell „Freude bauen“

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Dieses Modell „Freude bauen“, ist eine Ergänzung zu klassischen Entwicklungsschritten der Lebensraumgestaltung und gründet auf:
o 35 Jahren vielfältiger Erfahrung, Ausbildungen und Beobachtungen in der Lebensraumgestaltung und Persönlichkeitsentwicklung.
o 7 Jahre Entwicklung und Anwendung hinsichtlich Abstimmung von mentalen, architektonischen, konzeptionellen und handwerklichen Aspekten.

Das Ziel:
o Kreation langfristig wertevoller Lebensräume
o Effiziente und konsequente Realisierung (Kosten, Gestaltung, Funktion)
o Langfristig gesteigerte Gesamtqualität für Lebensraum und Mensch.

Damit können alle Beteiligten neue wertevolle Parameter für neue Gesamtqualität ergründen und effizient erreichen.

Varianten und Lösungen können mit den definierten Werten geprüft werden.

Ungewollte  „Aha“-Erlebnisse können reduziert werden durch wertevolle Entwicklung und ressourcenschonende Realisierung.

Das Ergebnis:
Wertevolle Lebensräume mit gesteigerter Gesamtqualität für Lebensraum und Mensch.

EMPFEHLUNGEN FÜR LEBENSRAUMVERÄNDERUNG

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Empfehlungen an Bauherren und Bauverantwortliche:

1. Vorab – Information:
1. Wirtschaftlichkeit für Honoraraufwand gut überlegen und prüfen (Direkte Kosten oder indirekter/direkter Gewinn).
a) Gewinn für objektive Grundlagenermittlung?
b) Günstige pauschalierte Pläne? (Eigene anfängliche VOR-stellungen im Rahmen der Kompetenzen des Planers realisieren).
c) Planen mit kompetenten Planer?  (Nach Bausumme honoriert und mit Vorgaben der Planenden und mit abgeben der Verantwortung).
d) Leistungsbezogenes Honorar? (Die Grundlagen und Lösung entwickeln und optimieren entsprechend aktuellen Ansprüchen und Werten).

Weitere Empfehlungen und Bemerkung, für weitere Schritte geben wir gerne persönlich oder über Mail:
2. Grundlagen
3. Entwurf
4. Planung
5. Bauleitung

Wirtschaftlichkeit der Honoraraufwände

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WIRTSCHAFTLICHKEIT DER HONORARAUFWÄNDE
Vorausgesetzt man bekommt für die Honoraraufwände:
o Vorab objektive Grundlagen hinsichtlich persönliche und gemeinsame Ansprüche, Werte, Raumprogramm und Kostenschätzung.
o Geprüfte Varianten und Überlegungen, welche persönliche Klarheit bringen (Was will ich? Was brauchen wir nicht?)
o Optimierte Ansprüche und Varianten, welche die Bausubstanz und Funktionsprogramm optimieren
o Eine Lösung mit gesteigerter Qualität
o Persönliche Entlastung und Ruhe

A) Somit ist erkennbar: (Beispiel Objekt mit Errichtungskosten 700.000.-)
o Jeder Honoraraufwand gewinnt das ein- bis mehrfache an direkten und indirekten Geld UND Qualität
o Vorab objektive Rahmenbedingungen werden einhaltet oder auch vorab nochmals optimiert.
o Die persönlche Klarheit und wertevolle Entscheidungen, entsprechend Erfüllung der Ansprüche und Werte, wird gesteigert
o Das Entwurfshonorar mit 2% der Bausumme (15.000 Euro) gewinnt mehr als es kostet:
+ Baukosten werden  vermindert (effiziente Planung und Funktionen)
+ die Effizienz der Realisierung wird gesteigert (keine kostspieligen Änderungen und Ergänzungen, „Man weiss was man will“)
+ UND die Lebensnraumqualität wird steigert
+ ERGEBNIS = Wertevolle Lebensräume mit gesteigerte Gesamtqualität

In der Entwicklung und Planung können bis zu 30% der Baukosten eingespart werden oder das Gesamtbudget objektiv definiert werden.


B) Dann ist auch erkennbar, dass üblicherweise jede Honorarvermeidung das Gegenteil von Hornaraufaufwand bewirkt:
o Fehlende Grundlagen,
o Unklarheit,
o Schnelle  Entscheidungen,
o Nicht überprüfte Varianten und Optimierungen,
o Erhöht üblicherweise die Baukosten um das „X-fach“ des eingesparten Honorars
o Erzeugt ineffiziente Realsierung (Aufwändige Diskussionen, Änderungen, Ergänzungen)
o Ungewollte „Aha“ Erlebnisse während nach der Realsierung
o Verminderte Qualität und beschneidet Möglichkeiten,

C) RESUME

„Jeder konstruktive Honoraraufwand spart Kosten und gewinnt Qualität“

„Jede Einsparung von Honoraraufwand erhöht die Baukosten um das x-fache des eingesparten Honorars und beschneidet zudem die Möglichkeiten und die Qualität“

„Es gibt für Bauherren nichts Unwirtschaftlicheres als billige Planungen anzustreben und den Aufwand für Honorare am Anfang zu minimieren.“
„Für die Baufirmen sind schnelle billige Planungen und wenig Honoraraufwand am Anfang sehr wirtschaftlich und Vorteilhaft.

 

INFO

funktinell ::: ästhetisch ::: wertevoll  0176_terrasse_Kirchham-Kopi


Ergänzend:
Modell „FREUDE BAUEN“      
Lebensräume wert(e)voll entwickeln und ressourcenschonend realisieren.
Langfristig gesteigerte Gesamtqualität für Mensch und Lebens(t)raum erleben.



Unsere Lebensraumentwicklung baut auf Grundlagen auf, welche mit allen Verantwortlichen vorab abgestimmt werden. Architektonische, handwerkliche und konzeptionelle Kompetenzen fließen in allen Schritten ein. Somit werden wichtige Ressourcen und Zusammenhänge einbezogen. Vielfältige Varianten werden geprüft. Die Lebensräume werden hauptsächlich von innen nach außen entwickelt. Ein erstes Ziel ist eine funktionelle, ästhetische und auf die Ansprüche abgestimmte Lösung. Die praktische Abstimmung mit Ausführenden ist uns in der Folge sehr wichtig. Unser Ziel ist ein wertevoller Lebensraum mit gesteigerter Gesamtqualität.
„Für mich ist ein wert(e)voller Lebensraum funktionell, ästhetisch und auf die vorab definierten Werte abgestimmt. Mit sinnvoller Verbindung von Architektur, Außenraum und Innenraum.  Das harmonische Zusammenspiel von Lebensraum, Individualität und Gemeinsamkeit sehe ich als Gesamtqualität.“

 

„Aha“ – Erlebnisse und Kosten

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Fatale Bauherrnfehler?
1) Fehlender Gesamtüberblick
2) Der Gedanke „Honorar bedeuten Kosten“
3) Mit fixierte Vorstellungen und Teilwissen starten

= Der Start in „Aha“- Erlebnisse

1) Subjektives und zugeringes Budget
2) Keine überprüften Möglichkeiten und Optmierungen
3) Reduzierte Qualität für Funktion, Gestaltung, Bauweise
4) Kostenüberschreitung bis zu 30%
= min. 15% zu geringes Honorar
+ min. 15% Baufehler, Änderungen, fehlende Abstimmung

Aha Erlebnisse:
Kosten, Gestaltung, Funktion, Wirtschaftlichkeit, Gesamtqualität, …..

Wegen Ersparnis von:
1.500 Euro Grundlagen:
für Klarheit und objektive Grundlagen. Was will und braucht man?

10.000 Euro Entwurf:
für Varianten und Optimierungen für Fuktion, Gestaltung, Wirtschaftlichkeit
Für das Beibehalten „was man will und braucht und für die Überprüfung „was ist wie möglich?“

Wertevolle Lebensraum und gesteigerte Gesamtqualität

„Für mich ist ein wert(e)voller Lebensraum funktionell, ästhetisch und auf die definierten Werte abgestimmt. Mit sinnvoller Verbindung von Architektur, Außenraum und Innenraum. Das Zusammenspiel von Lebensraum, Individualität, Gemeinsamkeit, Wirschaftlichkeit, Gesundheit, Umfeld und Lebensraumnutzung bezeichne ich als Gesamtqualität.“

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„AHA“ – ERLEBNISSE

Interessieren Sie Sich für Gründe für „Aha – Erlebnisse“ in der Lebensraumrealisierung,
hinsichtlich Kosten, Funktion und Gestaltung?

VORAB IN DER GRUNDLAGENPHASE:
ca.15 bis 25% unter den realistischen Gesamtkosten:
o Start mit „Halbinformationen“, falsche Vorannahmen und unvollständigen Grundlagen.
o Unvollständiges Funktions- und Flächenkonzept und unrealistische Kostenannahmen.
o Fixierte Vorstellungen, welche die Blickwinkel begrenzen und blinde Flecken erzeugen
für Kosten, Gestaltung und Funktion.

WÄHREND DER ENTWURFS- UND PLANUNGSPHASE: ca. 5 bis 20 % Mehrkosten, ohne Entwurfsprozess
o Fehlende Prüfung mehrerer Varianten oder fehlendes Hinterfragen der eigenen Vorstellungen.
o Fehlender Überblick für die Themen Architektur(Bauwerk), Außenraum und Innenraum.
o Ineffiziente Funktionskonzepte sowie unwirtschaftliche Baukonstruktionen und Gestaltungselemente.

WÄHREND DER REALISIERUNGSPHASE: ca. 5 bis 25 % Mehrkosten ohne fachlicher Baubegleitung
o Fehlende Pläne und Grundlagen für Kostermittlung, Ausführung und Abrechnung
o Fehlender Überblick und Reflektion für Prioritäten, Abstimmung und Gesamtkosten.
o Baufehler, Planungsfehler, Änderungen, Ergänzungen, …

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Film Übersicht Markus Riepl

Massivholzhaus Objektbau Gastronomie Massivbau Umbau Freiraum Innenraum Design

Was sind obejektive Grundlagen und individuelle Entwicklung für Ihren wertevollen Lebensraum wert?

Hinsichtlich:
Persönliche Entlastung und objektive Entscheidungen?
Objektive Kosten und Kosteneinhaltung?
Betrachtung Architektur, Innenraum und Außen?

Hinsichtlich „Aha“ Erlebnisse bezüglich Planungsfehler, Baufehler, Änderungen, Funktion, Gestaltung, …..