006 ::: Entwickeltes Konzept und fixierte Vorstellungen

STATUS ::: 2013

Von einem Bauunternehmen wurde ich an eine potentielle Interessentin für einen Hausentwurf vermittelt, welche ein „Holzhäuschen“ wolle. Wie immer besuchte ich die Interessentin an Ihrem aktuellem Wohnraum. Glasfassade und hochwertigste Designermöbel bestimmten Ihre Wohnung in einem Wohnkomplex. Wir versuchten, das Honorar und vor allem die Grundlagenermittlung zu klären. Die bewussten Grundlagen waren für die Kundin nicht wichtig, da sie schon drei Häuser gebaut hatte und „Sie wisse wie es geht“. Wir definierten die klassischen Grundlagen mit Raumprogramm und Ansprüche und ich präsentierte, wie üblich, zwei Wochen später Konzeptvarianten. Nach der Konzeptpräsentation meinte sie, sie hätte sich einen fertigen Plan erwartet, so wie Ihr Kinder von einem anderen Architekten nach einer Besprechung erhalten hätten. Wir konnten uns für eine weitere Zusammenarbeit nicht mehr einigen.

Das Bauunternehmen hat folgend die Planung übernommen.
Es gab eine langwierige Phase der Einreichplanung. Das Endergebnis ist ein Holzhaus mit kaum architektonischen Aspekten. Kurz nach Einzug in das Haus zog die Bauherrin in das Hotel. Holzallergie.

004 ::: ERFAHRUNGEN ::: VORHANDENER ENTWURF

2012 ::: STATUS ::: VORHANDENER ENTWURF

Ich wurde beauftragt, einen Einreichplan für einen fertigen Entwurf zu zeichnen. Der Entwurf, ein Pultdachhaus, entsprach weder architektonischen, konzeptionellen noch wirtschaftlichen Aspekten. Ich teilte das zur Enttäuschung des planenden Bauherrn mit. Lt. den Bauherren gab es keine andere Möglichkeit. Jedoch hatten sich die Bauherren für die Ergründung der bewussten Werte und Resonanzqualitäten entschieden. Nach der Ergründung der bewussten Werte, konnten sich die Bauherren nicht mehr mit dem eigenen Hausplan identifizieren. Es wurde ein neues Funktions- und Raumprogramm erstellt. Gestalterische Vorgaben gab es keine. Die Bauweise sollte Massivholzbauweise sein. Es wurden folgend mehrere Konzeptvarianten erstellt. Aus diesen Varianten wählten die Bauherren eine für sie passende Variante. Diese war gänzlich anders, wirtschaftlicher (um 30m2 weniger) und mit großzügigeren Räumen, als der eigene vorhandene Entwurf. Diese Variante wurde fertig entwickelt und umgesetzt. Das, was der Bauherr ändern würde: Die Begleitung durch den Architekten während der Bauphase.

Die Bauherren leben seit 2014 mit ihren Kinder im neuen Lebensraum.

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003 ::: ERFAHRUNGEN ::: VORHANDENES GRUNDSTÜCK

2011 ::: STATUS  ::: VORHANDES GRUNDSTÜCK UND VORHANDENE HÄUSER

Eine Kundin aus den Wirkwegen hatte mich für einen Entwurf für ein Haus auf einem leeren Grundstück, welches sie extra gekauft hatte, beauftragt. Interessanterweise hatte sie noch drei andere Lebensräume, welche zu bewohnen gewesen wären. Sie selbst wohnte in einer Mietwohnung des Arbeitgebers. Wir erkundeten die klassischen und bewussten Grundlagen. Mit den bewussten Grundlagen konnte sie Altes loslassen und eine neue bewusste Situation schärfen. Aus dem heraus entschied sie sich folgend, in das dritte leere Haus zu ziehen, welches Wünsche, Ansprüche und Qualitäten erfüllte. Lage, Weitsicht, Garten, Geräumigkeit, Gemütlichkeit, … . Der Entwurf und Neubau wurde hinfällig.
ERGENIS:
„Sie lebt immer noch in ihem Haus.“

002 ::: ERFAHRUNGEN ::: LEBENSRAUMSUCHE

2011 ::: STATUS ::: LEBENSRAUMSUCHE

Eine Kundin war nach der Trennung und der Auflösung der gemeinsamen Wohnung, schon zwei Jahren auf der Suche nach einem neuen Lebensraum. Sie musste innerhalb von nur zwei Monaten einen neuen passenden Lebensraum finden. Wir erkundeten die Resonanzqualitäten für ihre neue Lebensraumsituation. Einerseits wurde ihr einiges aus ihrer Vergangenheit klar und sie konnte Altes loslassen, anderseits konnte sie ein neues Bild und neue Qualität für die neue Situation schärfen. In der nächsten Ausgabe einer Zeitung, in welcher sie die Inserate schon fast auswendig kannte, fand sie ein Haus, welches schon seit einem Jahr inseriert war. Ihr war dieses Haus bis dato jedoch nicht aufgefallen.

ERGEBNIS:
Sie kaufte das Haus und adaptierte es für sich. Sie zog noch innerhalb der folgenden zwei Monate in ihr neues Haus.
Sie lebt immer noch glücklich und zufrieden in diesem Haus ohne Wunsch einer bezüglich Lebensraum.

001 ::: ERFAHRUNGEN ::: Vorhandene Entwürfe

2010 :::  STATUS ::: VORHANDENE ENTWÜRFE

Ein Bauherr aus der Immobilienbranche kontaktierte mich für einen geplanten Lebensraum auf einem freien Hügel in weiter Landschaft. Einige Entwürfe von seinen bisherigen Architekten waren vorhanden. Wir erkundeten folgend die Resonanzqualitäten. Dadurch konnten die Bauherren erkennen, dass die Entwürfe nicht ihren Werten entsprachen. Es wurde ein neuer Entwurf erstellt auf Grund:
1. Klarer Vorgaben der Bauherren (Flachdach, Keller, Massivholz)
2. Ergründetes Raum- und Funktionsprogramm
3. Bewusste Werte (Resonanzqualitäten).
Mit diesen klassischen und bewussten Grundlagen konnten die Bauherren prüfen, ob dieser Entwurf Ihren Ansprüchen und Werten entspricht. Der Entwurf hat entsprochen und war wirtschaftlicher als die anderen Entwürfe. Der Entwurf wurde fertigentwickelt und umgesetzt.
ERGEBNIS:
Die Bauherren leben zufrieden in Ihrem Lebensraum. „Es ist so wie wir uns es vorgestellt haben.“

 

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