7 Etappen: ganzheitlich entwickeln & konsequent realisieren


Das Ziel des Resonanzarchitekten ist mit Resonanz zum Zielbild des Auftraggebers zur langfristig wertevollesten Lösung zu gelangen. Er begleitet die konsequente und effiziente Realisierung hinsichtlich Funktion, Kosten, Gestaltung und Gesamtqulität für langfristiges Ankommen und Erleben.
 
A. 7  Etappen zur wertevollen Lebensraumrealisierung:
1. INFORMATION
2. GRUNDLAGEN
3. ENTWURF
4. PLANUNG
5. REFLEXION
6. BEGLEITUNG
7. ANKOMMEN

1. INFORMATION  0,5%
Der erste Schritt ist dabei die Information für bestmöglichen Überblick auf das Ganze. Wesentliche Themen sind dabei Parameter für objektive Grundlagen, differente Blickwinkeln, alte und neue Realisierungstrategien sowie die üblich daraus entstehenden Ergebnisse.

2. GRUNDLAGEN  1%   
Im zweiten Schritt werden die Grundlagen für gemeinsame Werte und Ansprüche sowie für gewünschte und nötige Flächen, Funktionen und Kosten erstellt. Wesentlich sind dabei breite und differente Blickwinkel für bestmögliche Objektivität.

B01: Objektiv, immer justierbar und überprüfbare Grundlagen
Somit hat man immer objektive, überprüfbare und justierbare Parameter für wertevolle Entscheidungen und Lösungen sowie für die Einhaltung der aktuell definierten Grundlagen.


„Die Werte und Funktionen bestimmen langfristige wertevolle Lösungen.“

B02: Richtige Realisierungstrategie
Nach diesem Schritt der Grundlagendefinition ist es sinnvoll die vielfältigen Realsierungsstrategie zu ins Auge zu fassen und mit objektiven Blickwinkel entsprechend den Zielwerten und Ansprüchen zu entscheiden:
a) Begleitung mit transparenter Honorargestalltung für laufende Optimierung und Reflexion der Lösungen, hinsichtlich aktueller Werte, Ansprüche und Kosten sowie konsequenter Gestaltung und Funktion, Gesamtqualität.
b) Pauschalierte Honorare in denen erste Vorstellungen der Bauherrn oder Vorgaben der Ausführenden oder erste gefällige Ideen der Planer effizient durchgezogen werden.
c) Eigenplanung und Baubegleitung nach eigenem  Wissen, fixierten Vorstellungen oder addierten bekannten Ideen.
Üblicherweise gibt es massiven Ausschluss von vielfältigen und  von optimierten Varianten in Schritt b und c.
Grundsätzlich gilt die Regel das jeder Euro Honorar 1 bis 10 fach eingespart wird durch Optimierungen und zusätzlich Gewinne bringt durch konsequente optimierte Funtionen und Gestaltung sowie persönlicher Entlastung (Vorallem wenn mehrer Gewerke zusammentreffen und abzustimmen sind.)


B03: Grundlagen übergehen, nicht optimieren oder vergessen
a) Oftmals wird dieser Schritt zuschnell durchschritten. Nötige oder mögliche Funktionen und Flächen werden vergessen, zuwenig hinterfragt oder unvollständige Fakten definiert.
b) Folgend werden diese Grundlagen oftmals auch zuwenig an aktuelle Ansprüche und Lösungen angepasst oder während Entwurf, Planung, Realsiierung einfach vergessen.
Dies kann folgend in allen Schritten bis zum Ankommen Unklarheit, Kompliaktionen und viele ungewollte Überraschungen ergeben. 


3. ENTWURF/ENTWICKLUNG  25%
3.1. Ideen und Varianten erstellt, diskutiert und definiert. Mit vielfältigen Varianten erweitern oder reduzieren sich dabei üblicherweise die Grundlagen, Möglichkeiten, Blickwinkel, Ansprüche und Werte wesentlich.

B04: Erste Entscheidungen für Erweiterung oder Minimierung
In diesem Schritt  Punkt ist nochmals zu entscheiden, ist das Grundstück  und die Situation richtig für die definierten Werte und Grundlagen oder in welche Richtung will man sich hinsichtlich Kosten, Gestaltung und Funktion bewegen – stopp/minimieren/erweitern.

B05: Fixierte Grundlagen und Vorstellungen oder Wertevolle Grundlagen und Lösungen?
Oftmals geht der Blick nicht über fixierte Grundlagen und Lösungen hinweg. Oftmals ist es vorab schwieriger zu wertevolle gut entwickelte Lösungen zu kommen oder diese folgend (konsequent) umzusetzen als fixierte (inkonsequente) wenig optimierte VLösung die auf Vorstellungen gründen.
Aus der Erfahrung lassen sich jedoch gut entwickelte und wertevolle konsequente Projekte viel effizienter realisieren und Erzeugen langfristig mehr Freude.
Was willman, Was ist was wert? Was kostet was? Hinsichtlich Honorar und Funktion/Gestaltung/tatsächlicheGesamtkosten?

3.2. Die gewählte Idee ist funktionell und praktisch zu variieren, zu prüfen, zu optimieren, zu ergänzen und zu konkretisieren. Dabei stehen die wichtigsten Funktionen und  Funktionsbereiche sowie die Verbindung von Architektur, Innenraum und Außenraum im Fokus.

B6: Konkrete Werte, Flächen und Funktionen
Nach diesem Schritt sind konkretere Flächen, Funktionen und Kosten definiert und laufend eigenverantwortlich justierbar. Es sind keine dreidimensionalen Ansichten von Außen relevant oder vorhanden. Aus der Erfahrung ist ab vorhandenen 3d-Bildern kein konstruktiver Planungsprozess mehr möglich hinsichtlich Funktionsoptimierung.

(Es wird üblicherweise zu schnell in 3d geplant.)

3.3. Aufgrund des definierten Funktionskonzeptes werden dreidimensionale Ansichten und Varianten erstellt, diskutiert und definiert.  Alle Entwurfe entstehen aus dem Innen heraus mit den Ansprüchen und Werte der Bauherren.
„Stimmt das Innen, stimmt auch das Außen.“ Das hat sich bis dato immer bewahrheitet.

B7: Selbstkritisch und Selbstverantwortlich
Nach diesem Schritt gilt es selbstkritisch und eigenverantwortlich den Entwurf oder das Konezpt hinsichtlich Flächen, Funktionen und Kosten zu prüfen. Erweiterungen oder Minimierungen sind krtisch zu betrachten. Demnach sind die aktuellen Grundlagen hinsichtlich aktueller Funktionen, Flächen, Kosten angedachter  Bauweise und Haustechnik, Ausbauthematiken (Dach, Fenster, Fassade,..) zu definieren.

B08: Überblick und Ziel im Auge behalten
Ab diesem Zeitpunkt  (Fertigstellung Entwurf) liegt die Problematik darin, dass der Bauherr „übermütig“ wird, den Überblick und den Fokus zum Wesentlichen und zum definierten Ziel verliert aufgrund der Komplexität und auch alter Strategien.
Viele Thematiken, Eigeninteressen und Vorgaben Beteiligter und der Kostenpunkt führen auch zu fehlendem Überblick, Unklarheit oder „Kostenängste“.

Folge:
a) Fokus wird gerichtet zu einzelne Bauteile, einzelne Bereiche (Bauweise, Haustechnik, Fenster, …), fixierte Vorstellungen, Ideen und einzelne Kostenstellen. Aufwände für Honorare (Besprechungen, Optimierungen, Abstimmungen) werden scheinbar zu massiven und unnötigen Kostenpositionen und Belastung. Der Gewinn der Honorarinvestition oder Aufwände über Optimierung, Abstimmung für Konsequenz verliert sich teilweise oder ganz. Eigeninitiativen der Bauherren auch mit Ausführenden und fehlende Abstimmung erzeugen ab dieser Phase für alle Unklarheit, Komplikationen, Mehraufwände, Ineffzienz, Inkonsequenz und somit erhöhte Kosten.

b) Volle Verantwortungsabgabe an Dritte vermindert den Überblick, die Klarheit und persönliche gemeinsame Optimierungen oder auch objektive Erwägungen, Abstimmungen und wertevolle Entscheidungen.

„Die Unklarheit oder Klarheit und somit der Impuls für Effizienz einer Baustelle, beginnt beim Bauherrn.“


3.4. Die Optimierung, ist für guten Überblick und für ruhige und klare Entscheidungen gedacht. Der Fokus liegt unter anderem in den Themen Kosten, Bauweise, Ausbauthematiken für Innen (Boden, Wand, Decke, Türen, Treppe, Ofen,…) und Außen (Fenster, Dach, Fassade,..) sowie für Überlegungen zur Haustechnik.


4. PLANUNG 65%
4.1. Die Genehmigungsplanung folgt somit mit gutem Überblick zu den Haupthemen und   Kostenrahmen mit Einbindung der Informationen und Entscheidungen aus Punkt 3.
 
4.2. In weiterer Folge gibt es zwei Varianten für weitere Schritte:
a) Ausschreibung nach Genehmigungsplanung o Ausschreibung mit Genehmigungsplanung und Infos aus dem Schritt Optimierung
o Ausführender zeichnet Genehmigungsplan
o Begleitung inkl. Realisierung

b) Ausschreibung nach Ausführungsplan
o Erstellung Ausführungsplan
o Ausschreibung mit Ausführungsplan
o Begleitung inkl. Realisierung

Die Kostenermittlung über Ausschreibung und Angebote hat den Sinn vergleichbare und abrechenbare Angebote einzuholen, zu vergleichen und zu entscheiden. Die Postionen sind nochmals praktisch abzustimmen und zu optimieren hinsichtlich Funktione Kosten und Gestaltung.

4.3. Im achten Schrtt der Ausführungsplanung werden alle Gewerke abgestimmt einbezogen. Das Ziel sind optimierte und konsequente Planung für effiziente und konsequente Realisierung.

B09: Die Problematik in der Ausführungsplaunng ist: Funktion, Gestaltung, Ausbauelemente, Konstruktion, Haustechnik und Kosten mit viele Eigeninteressen und fixierten Vorgaben zu optimieren und zu definieren und dabei die Ansprüche der Gesamtheit, Konsequenz, Details, Kosten zu erhalten und effiziente Realisierung sicherzustellen. Und und und …In diesem Schritt und auch in der folgende Realsierung werden ohne Begleitung oftmals Funktionenansprüche vergessen oder einfache Möglichkeiten der Optimierung nicht genutzt, wichtige Details und die Gesamtheit aus den Augen verloren oder unwichtige Details aufwendig erhalten oder bautechnische Fehler und  inkonsequente Ausführungen übersehen, durch viele Vorgaben, Interressen und Einflüsse. Oder die Kosten werden auch häufig aus den Augen verloren usw.   
„Die Übersicht, Ruhe und Klarheit der Bauherrn ist in diesen Schritten wichtig.“

4.4. Fachplanung für Haustechnik, Licht, Garten, Innenraum, Küche und Ofen wird immer wieder eingezogen werden.

5. BAUBEGLEITUNG 15% + 5%

Die Baubegleitung hat den Sinn für gut koordinierte, effiziente und konsequente Realsierung mit weiterer Optimierung und Einhaltung von Konsequenz für Funktion Kosten, Gestaltung und Rahmenbedingungen. Zudem ist diese eien Entlastung der Bauherren für wertevolle Entscheidungen und vorallem für entspanntes Ankommen und Erleben.

B10: Wesentlich während der Bauphase für effiziente Realsierung ist ein gutes Konzept das keine Änderungen benötigt,  gute abgestimmte Planung mit den Gewerken vorhanden ist und dass die Bauherren die Werte, Ansprüche, Grundlagen und Ziel ständig  im Augen halten und bestmöglich Ruhe und Klarheit behalten. Begleitung für persönliche Entlastung, Überblick, Klarheit und Ruhe sowie Abstimmung, Optimierung, Kosnequenz, Effzienz, Koordinierung, Kontrolle ist eindringlich empfohlen.

6. REFLEXION

Die Reflexion dient dazu die wirklichen und aktuellen Ansprüche, Werte und die aktuell  bestmögliche Lösung mit effizienten Schritte zuv erfolgen. Kritische Feedbacks und Hinweise zu fixierten Vorstellungen ineffizienten und inkonsequenten Wegen entgegen Grundlagen und Werte, werden offen dargelegt.

B11: Kritische Bemerkung, Hinweise oder Empfehlungen (Reflexion) nach  Entscheidungen, während fixierter Vorstellungen, innerhalb ineffizienter Fehlwegen(Entgegen Kosteneinhaltung, Konsequente Funktion und Gestaltung), Unklarheiten oder aktueller Stress erzeugen für den Planer im Grunde nur unnötige zusätzlichen Aufwände, anstatt zu „bejahen“, zu  beobachten und nichtsagend zu begleiten. Bei Missachtung dieser Reflexionen seitens der Bauherren und Verantwortliche werden üblicherweise ineffiziente und inkonsequente Wege beibehalten und am Ende führen diese erfahrungsgemäss zu  bekannten „Aha“ Erlebnissen für Kosten, Getaltung und Funktion.
Bei Beachtung dieser Reflexion durch den Bauherrn und bei Abänderung der Entscheidungen, loslassen von fixierten Vorstellungen oder aufgeben von diesen Irrwegen, Stärkung von Ruhe und Karheit können enorme Gewinne und Optimierungen für Kosten, Funktion, Gestaltung und Gesamtqualität (Ankommen und Erleben) entstehen. 

7. ANKOMMEN UND ERLEBEN

Das persönliche und gemeinsame Ankommen in gesteigerter Gesamtqualität auch hinsichtlich Gesundheit, Umfeld, Wirtschafltichkeit, Lebensraum und Lebensraumnutzung ist wesentlich für wertevolle Lebensräume und für den Weg mit dem Resonanzarchitekten.

B12: Das Ankommensgefühl beginnt immer im Moment – im Jetzt!. Mit und in jeder Entscheidung und Handlung, im jetzigen Lebensraum, im Entwurf, in der Plaung, auf der Baustelle und folgend intensiviert im neuen Lebensraum.

B. DAS ERGEBNIS:

o Einhaltung der definierten Grundlagen und Rahmenbedingungen
o Gemeinsam abgestimmt, wirtschaftlich, funktionell und ästhetisch konsequente Lösung
o Wertevoller Lebensraum mit stimmiger Verbindung von Architektur, Innenraum und Aussenraum für Selbstentfaltung, gemeinsames Erleben und Ankommen im Innen und Außen.

C. HINWEIS:

H01: Auf diesem oben beschiebenen Weg ist lediglich eingegangen auf die Ansprüche der Bauherren  für den NEUEN LEBENSRAUM im richtige Verhältnis/Blickwinkel hinsichtlich Honorar zu Lebensraumergebnis

Honorar:
Aufwand?
Einsatz?
Investion?
Gewinn?
Kosten?
 Ansprüche zum Lebensraumergebnis:
… Überblick auf das Ganze
… Objektive optimierte Grundlagen
    vor allem:
… Grundlagen- und Kosteneinhaltung,
… Optimierte und konsequente Funktion und Gestaltung
… Effiziente und konsquente Realisierung 


H02: Auf die Phänomäne der GESAMTQUALITÄT  FÜR MENSCH UND LEBENSRAUM für nachhaltigens Ankommen und Erleben oder ungewollte Veränderungen  während oder nach der Lebensraumrealisierung, hinsichtlich der sieben wesentlichen Lebensbereichen, ist hier nicht eingegangen. Wesentlich ist dabei die der Status der Gesamtqualität und die nötige oder gewünschte  Veränderung zu gewünschten Gesamtqualität.  Aus der Beobachtung werden die Hebel der sieben Lebenbereich nur verschoben und nicht gesamtlich gesteigert. Aus dem resultieren damit oft gravierende Veränderungen nach der Realisierung – vorel Gemiensmkeit, Beziehung,Wirtschaftlichkeit, Gesundheit, Umfeld, Lebensraumnutzung


D. Wesentliche herausfordernde Thematiken an welchen Verantwortliche und Bauherrn häufig vorbei laufen: Von Beginn weg oder während der Planung oder Bauphase mit fehlendem Überblick oder fehlender Klarheit mit den Folgen einer massive Kostensteigerung, inkonsequente oder minimierte Funktion und Gestaltung.

„Effiziente und wertevolle Lebenraumergebnisse entstehen in der Abstimmung und mit der Klarheit aller Beteiligten,  beginnend bei Auftraggeber und aller verantwortlichen Entscheidungsträger (Üblicherweise Bauherr). Wesentlich dabei sind abgestimmte objektive Grundlagen und klar definierte Ziele, Ansprüche und Werte.“

„Was man sich wünscht und klar definiert, wird sehr schnell möglich und Realität.“
 
SPEZIELLE THEMEN UND WEITERE  INFORMATIONEN
1. Objektive Informationen – grundsätzliche Thematiken der Lebensraumveränderung
2. Erwägen und definieren gemeinsam abgestimmter und objektiver Grundlagen
3. Stratiegien der Entscheidung und Beurteilung von Bauherrn, Planender, Ausführender, Verkäufer, Begleiter, Umfeld, … 
4. Wesentliche Strategien der jeweiligen Methode für Entwicklung und Realisierung (Ingesamt 17 wesentlichen Methoden,  angeführt sind die fünf wesentlichen Methoden:
 Was ist der Gewinn? Was sind die Kosten? Was wird gesteigert? Was wird vermindert? 
+ Eigenplanung und Eigenbegleitung?
+ Pauschalierte Honorare für Entwurf, Planung und/oder Begleitung?
+ Honorare nach Baukosten?
+ Transparente Honorare nach Flächen und transparenten Aufwand innerhalb vereinbarter Rahmen
+ Entwurf und/oder Planung nach Honorar und eigene Begleitung

5. Fatale Bauherrnfehler vor und vorallem während der Planungs- und Realisierungphase für  Komplikationen, Unklarheit, Inkonsequenz hinsichtlich  Kosten, Gestaltung und Funktion.
6. Situation: Volle Verantwortungsgabe und vollständige Eigeninitiativen
7. Lebensraumentwicklung als Chance für tiefgreifende persönliche und gemeinsame Entwicklung?
8. Grunde für „Aha“- Erlebnisse, „Dreimal Bauen“ oder „Haha“ – Erlebnisse hinsichtlich Kosten Gestaltung, Funktion und Gesamtqualität
9. Realsierierungsstrategie und tendenzielle Ergebnisse für Lebensräume und Gesamtqualität
10. Anspruchsvolle Lösung, Lösung nach Vorstellung oder wertevolle Lösung?
11. Was  wollen wir? Was brauchen wir wirklich? WIe erreichen wir das wirklich?
12. Über 25 Jahre Beobachtungen und Erfahrungen inder Baubrachen innerhalb Handwerk, Innenarchitektur, Feng Shui/Geomantie, Architektur.
13. Über 35 Jahre Erfahrungen und Beobachtungen in der Baubranche innerhalb  bekannter und üblicher Wege hinsichtlich Probleme, Ursache und Ergebnisse.
14. Über 10 Jahre Erfahrungen für neue Wege und hinsichtlich neue Probleme, Ursache und Ergebnisse
15. Wo liegt der Gewinn und Verlust für Begleitung und Nichtbegleitung
16. Mentale Entscheidungstrategien hinsichtlich Beibehaltung oder Steigerung der Gesamtqualität für mensch und Lebensraum
17. Problematiken und Missverstsänsnisse für und zwischen Bauherrn, (Fach-)Planer, Ausführende, Verkäufer
18. Gewinne für Honorarinvestition oder abstriche und Mehrkosten ohne Begleitung?
19. Werden Probleme und Wege die Probleme erzeugen unbewust manifestiert und kreiert im Fokus gehalten aus ständige gleichen Erfahrungen im Bau.
20. Kann heute mit dem selben Weg mit den selben persönlichen und gemeinsamen  Werten ein Haus geplant und gebaut werden wie vor 30 oder 50 Jahren

21. Welche Aspekte und Strategien sind wichtig für langfristig gesteigerte Gesamtqualität für Mensch und Lebenraum?

22. Lässt sich ein Lebensraum nach fixierten Zahlen (M2/Kosten) und Vorstellungen effizienter güstiger realisieren, als ein Haus nach tatsächlichen persönlichen und gemeinsame Ansprüchen, Werte und Zielbild

23. Welche alte oder aktuelle Überzeugungen, werte, Qualität prägen die Entscheidungen und Realsiierung von Lebensräumen.

24. Warum werden vielfach keien Varianten überprüft?

25. Wozu können mehrer Varianten, differente Blickwinkle, Diskussionen, kurzzeitige Verwirrtheit für weitere Schritte und für Effzienz und nachhaltiges Ankommen sehr von Vorteil sein.

26. Abwägen Idee, Kernidee, Koeteneinhaltung, konsequente Gestaltung und Funktion, langfristige Gesamtqualität

27. Unsetzen schnelle Plaungen mit günstigen oder scheinbar kein Honorar, erste Vorstellungen oder erste Ideen.

28. Gefahren für zuschnelle und tolle dreidimensioenlle Planungen und schöne Modelle