Ganzheitlichkeit

Der Trainer Coach:
„Lebensräume werden gerne aus der gewohnenten Sitution kreiiert.
Umwelt (Konstruktion, Optik,… ) Verhalten (ergänzende Funktionen, Größer, Kleiner, …)  Strategien (Gewohnetes, konträres, schnelle Lösungen,….) sind dabei üblicherweise wichtig. Für eine nachhaltige verbesserte Situation für Mensch und Lebensraum sowie für wert(e)volle Lebensräume sind jedoch die unbewussten/bewussten Ebenen wesentlich:  Alte/neue Glaubenssätze, alte/neue Werte und alte/neue Resonanzqualitäten.“
Markus Riepl

Die Betrachtung und Behandlung eines Themas, eines Gegenstandes oder einer Beziehung in seiner Ganzheit bedeutet eine umfassende, weitsichtige und weit vorausschauende Berücksichtigung möglichst vieler Aspekte und Zusammenhänge:

Ganzheitliches Denken und Handeln. Ganzheitliche Projekte.
Für Menschen, welche die inneren und äußeren Ressourcen von sich selbst, anderen und von Lebensräumen ganz nutzen wollen.

Ganzheitliches Denken gründet auf unserem Ursprung.  In früheren Epochen musste man ganzheitlich denken, um langzeitig zu überleben. Im Laufe der Zeit und vorallem im Zuge der  Industrialisierung brachte der Fortschritt viele Erleichterungen und man glaubte schon, auf ganzheitliches Denken und Handeln verzichten zu können. Die Zusammenhänge sind nicht immer oder selten auf den ersten Blick erkennbar, da es oft lange Zeit (Jahre und Jahrzehnte) dauert, bis erkennbare Folgewirkungen auftreten.

Probleme sind nicht mit der gleichen Denkweise zu lösen, die sie erzeugt hat.

Albert Einstein

„Neue nachhaltige Lösungen entstehen nicht mit gewohnten Denken innerhalb der gewohnten und bekannten Komportzone. Neue Nachhaltige Lösungen entstehen mit ganzheilticher Betrachtungsweise und Zugänge sowie mit visonären Denken über die Komfortzone und bekannte Situation(en).“ Markus Riepl